Biodiversität in der Kosmetikbranche – zwischen Rohstoffen und Verantwortung

Bild des Autors erstellt am 23.07.2026
von CSCP gGmbH

Pflanzen, Öle, Extrakte: Die Kosmetikbranche ist in besonderer Weise auf natürliche Rohstoffe angewiesen. Gleichzeitig stammen viele dieser Rohstoffe aus sensiblen Ökosystemen und globalen Lieferketten, in denen Fragen der Landnutzung, Verfügbarkeit und ökologischen Auswirkungen eine zentrale Rolle spielen. Biodiversität ist damit nicht nur ein abstraktes Umweltthema, sondern berührt unmittelbar die Grundlage vieler Produkte.

Wie aber lässt sich diese Verantwortung konkret im Unternehmensalltag umsetzen? Welche Rolle spielen Anbau, Rohstoffauswahl und Partnerschaften vor Ort? Und wo liegen die Grenzen dessen, was ein einzelnes Unternehmen beeinflussen kann?

Darüber sprechen wir mit Andrea Dahm, Managerin für Nachhaltigkeit & Markenführung bei PRIMAVERA. Das Unternehmen arbeitet mit natürlichen Pflanzenstoffen aus zahlreichen Herkunftsländern, pflegt langjährige Bio-Anbaupartnerschaften und macht Biodiversität auch am eigenen Standort im Allgäu sichtbar.

Biodiversität in der Praxis: Einblicke bei PRIMAVERA

Frau Dahm, Ihr Unternehmen arbeitet intensiv mit natürlichen Rohstoffen. Welche Rolle spielt Biodiversität in Ihrem unternehmerischen Selbstverständnis und im Alltag?

Pflanzenstoffe sind die Grundlage der PRIMAVERA Aromatherapieprodukte und Naturkosmetik, wodurch wir unmittelbar auf die Versorgungsleistung der Natur angewiesen sind. Die gesamte Kerntätigkeit unseres Unternehmens beruht auf der Bereitstellung von ätherischen Ölen, Pflanzenölen, -wässern und -extrakten und den zugrunde liegenden Regulierungs- und Basisleistungen der Ökosysteme wie Bestäubung, Klima- und Schädlingsregulierung sowie dem Erhalt fruchtbarer Böden.

Der Schutz der Biodiversität ist daher für unsere Unternehmung existenziell. Aber nicht nur das. Seit der Firmengründung 1986 ist unsere Mission, die Menschen ganzheitlich mit der heilsamen Kraft der Natur zu stärken und gleichzeitig einen Beitrag für eine gesunde Umwelt zu leisten. Das heißt, im Einklang mit der Natur zu leben und zu wirtschaften, ihr zurückzugeben, weil wir von ihr nehmen, ist unser Anspruch seit Anbeginn und fest in der PRIMAVERA Philosophie verankert.

Gab es einen konkreten Auslöser oder Prozess, durch den Sie sich intensiver mit dem Thema Biodiversität beschäftigt haben?

Sich noch intensiver mit Biodiversität zu beschäftigen, wird für uns immer wichtiger, vor allem in unseren weltweiten Lieferketten bzw. den weltweiten Anbaugebieten unserer Aromapflanzen. PRIMAVERA bezieht die Pflanzenstoffe überwiegend von dort, wo sie heimisch sind: 2025 hatten wir 214 landwirtschaftliche Lieferketten in 50 Ländern.

Zunehmend erleben wir und unsere Anbaupartner:innen vor Ort, dass unsere Rohstoffe gefährdet sind aufgrund der Zerstörung von Ökosystemen und dem massiven Artensterben bedingt durch den Klimawandel, die Veränderung der Landnutzung, Umweltverschmutzung usw. Gemäß dem WWF Biodiversity Risk Filter stammen aktuell rund 40 % unserer Rohstoffe aus Gebieten mit einer hohen bzw. sehr hohen Belastung der Biodiversität.

Wenn man zusätzlich die Wassersituation betrachtet, ist es noch prekärer, denn zwei Drittel der Pflanzenstoffe sind aus Regionen mit einem mittleren Dürrerisiko, was einen längeren Ausfall von Niederschlägen bedeutet. Knapp 8 % der Pflanzenstoffe wachsen sogar in Gebieten mit einem hohen bzw. sehr hohen Risiko für Dürren (WWF Water Risk Filter). Eine dramatische Entwicklung, vor allem für viele unserer Produzent:innen.

Gruppe von Pflanzensammlerinnen und Pflanzensammlern mit Himalayakiefer in einer Berglandschaft

Viele pflanzliche Rohstoffe stammen aus Regionen, in denen Biodiversität und Klima eng mit lokalen Lebensgrundlagen verbunden sind. | © PRIMAVERA LIFE

Welche konkreten Maßnahmen ergreifen Sie, um Biodiversität entlang Ihrer Wertschöpfungskette zu berücksichtigen? Beispielsweise im Anbau, bei der Auswahl Ihrer Rohstoffe oder in der Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen vor Ort.

Wesentlich sind vor allem die lokalen Aktivitäten der Bäuer:innen zum Schutz der Biodiversität. Unserer Erfahrung nach sind naturbasierte Maßnahmen dann wirksam, wenn sie an den jeweiligen Standort und das Ökosystem angepasst sind. Ein wichtiger Hebel ist die nachhaltige Nutzung und Bewirtschaftung der Anbauflächen.

Die überwiegende Anzahl unserer Landwirt:innen richten ihre Betriebe nach Kriterien und Richtlinien des ökologischen Landbaus aus oder setzen regenerative landwirtschaftliche Praktiken wie zum Beispiel Agroforstsysteme um. Als Bio-Pionier fördern wir von Anfang an den kontrolliert biologischen Anbau weltweit. 98 % des Einkaufsvolumens unserer Rohstoffe in Tonnen stammen aus Bio- oder Demeter-Anbau. Das heißt: Hier kommen nur organische Düngemittel zum Einsatz. Zudem betreiben die Bäuer:innen Fruchtfolge sowie Humuswirtschaft und stärken die pflanzeneigenen Abwehrkräfte ohne chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel, um nur einige typische Maßnahmen zu nennen. Diese Lösungen leisten sowohl einen Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt als auch zum Klimaschutz.

Auch in der Produktentwicklung und im Einkauf beziehen wir Umweltaspekte mit ein, um biodiversitätsfördernde Entscheidungen treffen zu können. Beispielsweise werden – falls notwendig – Rezepturen angepasst und/oder Alternativen für die Herkunft von Rohstoffen gesucht.

Agroforstfläche mit Rosenholzpflanzung und weiteren Pflanzen in einer tropischen Landschaft

Regenerative Anbauformen wie Agroforstsysteme können Rohstoffgewinnung und Biodiversitätsschutz verbinden. | © PRIMAVERA LIFE

PRIMAVERA arbeitet mit langjährigen Bio-Anbaupartnern zusammen. Wie lassen sich Biodiversitätsaspekte in diesen Partnerschaften konkret verankern und wo liegen die Grenzen, etwa durch Klima, Verfügbarkeit oder lokale Rahmenbedingungen?

Langjährige verlässliche Kooperationen entlang der Wertschöpfungskette helfen uns dabei, nicht nur die Rohstoff- und Produktqualität zu gewährleisten, sondern auch die Lieferketten naturpositiv zu gestalten. Hier kennen wir die komplette Lieferkette, angefangen beim Saatgut und den Anbauflächen bis hin zur Ernte und Destillation. Wichtiger noch: Mit unseren Partner:innen teilen wir die gleichen Werte und die Vision, das Gleichgewicht unserer Erde zu bewahren.

Die älteste Anbaupartnerschaft besteht nun schon seit 39 Jahren. Im Land Bhutan sind wir noch einen Schritt weitergegangen: 2023 haben wir dort mit Terra Himalaya das erste eigene Anbaupartnerunternehmen gegründet. Jede von Terra Himalya entwickelte Wertschöpfungskette basiert auf enger Zusammenarbeit mit den ländlichen Gemeinden Bhutans – den indigenen Hütern ihrer angestammten Landschaften.

Wie Biodiversitätsaspekte berücksichtigt werden können, sich aber auch Grenzen auftun, zeigt sich am Beispiel Jatamansi. Jatamansi ist eine mehrjährige, krautige Heil- und Aromapflanze, die endemisch im Himalaya ist und wild in Höhen zwischen 3.500 und 5.000 Metern über dem Meeresspiegel wächst. An vielen Orten ihres ursprünglichen Vorkommens – neben Bhutan sind das beispielsweise auch Indien und Nepal – wurde Jatamansi zu stark gesammelt. Die Pflanze ist daher im Anhang II des Washingtoner Artenschutzübereinkommen CITES als vom Aussterben bedroht aufgeführt.

Bhutan hat seine Jatamansi-Populationen in den klassischen Herkunftsgebieten mit großer Sorgfalt behandelt. Die Rhizome, die für das ätherische Öl destilliert werden, werden von Menschen nomadischer Kulturen wie der Naro Highland Group kontrolliert gesammelt. Ungefähr 6.000 Menschen besitzen die traditionellen Sammelrechte für diese Heilpflanze in Bhutan.

Um die Primärvorkommen zu schützen, erforschen wir mit Terra Himalaya in groß angelegten Feldversuchen die Domestizierung von Jatamansi an zwei Standorten. Ziel ist es, die Pflanze in ausgewählten Hochlandgemeinschaften biologisch anzubauen. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit dem Institute for Forestry Research and Training.

Für die Verbreitung von Jatamansi stellen die Höhenlage, die Durchschnittstemperatur des kältesten Quartals und der Niederschlag des wärmsten Quartals entscheidende Umweltvariablen dar. Aufgrund der Veränderungen dieser Parameter in den klassischen Herkunftsgebieten wird es künftig voraussichtlich einen Rückgang der Lebensräume dieser besonderen Heilpflanze geben. Auch der Wirkstoffgehalt korreliert mit der ökologischen Eignung eines Standortes. Studien zeigen, dass sich der Wirkstoffgehalt in der Pflanze mit den Umweltveränderungen verringert. Das heißt: Diese vom Klimawandel abhängigen Variablen können durch ihre Veränderung sowohl den Anbau und Ertrag als auch die Qualität der ätherischen Öle negativ beeinflussen.

Jatamansi-Pflanze in einer Berglandschaft in Bhutan

Das Beispiel Jatamansi zeigt, wie eng Rohstoffverfügbarkeit, Biodiversität und Klimaveränderungen miteinander verbunden sind. | © PRIMAVERA LIFE

Auf Ihrer Website beschreiben Sie auch das „Naturparadies 1” am Unternehmensstandort in Oy-Mittelberg. Welche Rolle spielt das eigene Gelände für Ihr Verständnis von Biodiversität und welche Erfahrungen haben Sie dort mit naturnaher Gestaltung, Pflege oder Artenvielfalt gemacht?

Am Firmensitz in Oy-Mittelberg im Allgäu können sowohl Besucher:innen als auch die Mitarbeitenden die Lebensvielfalt im rund 5 Hektar großen Duft- und Heilpflanzengarten selbst erleben. Hier finden sich zahlreiche unterschiedliche Lebensräume. Die Arten vieler Tier- und Pflanzengruppen werden regelmäßig erfasst, um die Entwicklung der Biodiversität zu dokumentieren.

Unsere obersten Ziele sind, der Natur am Firmenstandort Zeit und Raum zu geben, Lebensräume zu schaffen und zu optimieren sowie Menschen für die Wunder der Natur zu begeistern. Zu den durchgeführten Maßnahmen zählen die Erhöhung der Artenvielfalt, das Schaffen, das Wiederherstellen und der Erhalt bestehender und neu geschaffener Lebensräume und ihre Optimierung sowie die Verbesserung der Lebensbedingungen für Rote-Liste-Arten – etwa Wildbienen, Turmfalken und weitere Brutvögel, Fledermäuse, Zauneidechsen, Steinbrech-Felsennelken und Amphibien.

Seit 2020 wurden rund 1.200 Tier-, Pflanzen- und Pilz-Arten nachgewiesen. 167 Arten (14 %) stehen auf der Roten Liste Bayerns und etwa ebenso viele Arten sind besonders oder streng geschützt. Alle Maßnahmen werden von einem promovierten Biologen angeleitet und begleitet. Der Garten wurde vom Landesbund für Vogel- und Naturschutz in Bayern e. V. als „Vogelfreundlicher Garten“ zertifiziert und dient als Inspirationsquelle für viele tausend Besucher:innen im Jahr.

Rosenblüten vor dem Gebäude der PRIMAVERA LIFE GmbH in Oy-Mittelberg

Das Naturparadies 1 macht Pflanzenvielfalt am Firmensitz im Allgäu erlebbar. | © PRIMAVERA LIFE

Naturkosmetik wird häufig automatisch mit Nachhaltigkeit und Biodiversität in Verbindung gebracht. Wo sehen Sie hier Missverständnisse oder zu einfache Annahmen?

Dass viele Menschen Naturkosmetik als nachhaltiger als konventionelle Kosmetik einschätzen, liegt nahe, wenn man etwa an die Verwendung von pflanzlichen Inhaltsstoffen und an das Weglassen von aus Umweltsicht bedenklichen Stoffen denkt (z. B. Mikroplastik). Auch Verpackungskonzepte, bei denen teilweise ganz auf Umverpackung verzichtet wird oder Lösungen zum Einsatz kommen, die Kreislaufwirtschaft fördern und natürliche Ressourcen schonen, zahlen darauf ein. Strenge Naturkosmetik-Standards wie Natrue oder Cosmos fördern diese Wahrnehmung.

Dennoch ist Naturkosmetik nicht automatisch besser für die Umwelt. Glasverpackungen werden beispielsweise oft als die nachhaltigere Alternative angesehen. Das Material hat aber eine schlechtere CO2-Bilanz als Kunststoff aufgrund der hohen Energiemengen, die man für die Herstellung benötigt und dem hohen Gewicht, das beim Transport für mehr Treibhausgasemissionen sorgt.

Auch beim Anbau der Pflanzenstoffe kann es unter Umständen negative Auswirkungen auf die Natur geben, etwa durch den Verbrauch der Flächen. Wichtig ist daher, auf nachhaltige Anbaumethoden zu achten, die die Ökosysteme schützen und vor allem die Bodengesundheit fördern, wie zum Beispiel der Bio-Anbau.

Zapfen und Nadeln einer Himalayakiefer als pflanzlicher Rohstoff für ätherische Öle

Natürliche Inhaltsstoffe sind eng mit Herkunft, Anbau und Biodiversität verbunden. | © PRIMAVERA LIFE

Was hat sich durch die Auseinandersetzung mit Biodiversität im Unternehmen verändert, etwa in Prozessen, Entscheidungen oder in Kooperationen?

Der Schutz der Natur ist seit der Gründung sehr stark im Unternehmen verankert. Deshalb ist das Thema omnipräsent, vor allem in den relevanten Fachbereichen. Natürlich ist der Schutz der Biodiversität auch Teil der Nachhaltigkeitsstrategie. Auch hier liegt der Fokus auf den vorgelagerten Lieferketten. Vor allem beim Einkauf der Rohstoffe ist das Augenmerk sehr stark auf den Themen Klima und Biodiversität, nicht zuletzt wegen der Sicherung der Rohstoffe generell, dem Einfluss auf die Erntemengen und die Wirkstoffzusammensetzung der Öle.

Zum Schluss: Welche Empfehlungen würden Sie anderen Unternehmen geben, die sich dem Thema Biodiversität annähern möchten, insbesondere solchen, die stark von natürlichen Rohstoffen abhängig sind?

Biodiversität ist ein sehr komplexes Thema. Man kann sehr schnell überfordert sein, weil man nicht weiß, wo man beginnen soll. Ich empfehle, sich zunächst ein Bild davon zu machen, wo das eigene Unternehmen Berührungspunkte mit der Natur hat und welche Leistungen der Natur – zum Beispiel Bestäubung, Klimaregulierung, Wasserbereitstellung – wichtig für die eigenen Geschäftsprozesse sind. Dabei ist es sinnvoll, die gesamte Lieferkette in Augenschein nehmen: vorgelagert, am eigenen Standort und nachgelagert. So verschafft man sich einen ersten Überblick.

Sehr hilfreich ist zudem, branchenweite Zusammenarbeit durch die aktive Mitgliedschaft bei Programmen oder Brancheninitiativen und im Austausch mit anderen Mitgliedern und Expert:innen zu suchen. Spezielle Austauschformate, Wissensangebote und Umsetzungsunterstützung findet man zum Beispiel bei Verbänden. Im IKW finden dazu beispielsweise in Zusammenarbeit mit der UEBT regelmäßig Webinare zu einschlägigen Fragestellungen statt. Gemeinsam mit FEBEA, dem französischen Verband der Kosmetikunternehmen, wurden zudem Best-Practice-Beispiele zusammengestellt, wie Unternehmen der Kosmetikbranche Biodiversitätsmaßnahmen entlang der Lieferkette umsetzen. Auch Angebote von Umweltorganisationen oder Fachinitiativen unterstützen beim Einstieg in das komplexe Thema Biodiversität. Nicht zuletzt bietet das Projekt UBi ausgezeichnete Vernetzungsangebote für Austausch und Kooperation.

Was Unternehmen von PRIMAVERA lernen können

Das Beispiel PRIMAVERA macht deutlich, wie eng Biodiversität in der Kosmetikbranche mit Rohstoffgewinnung, Lieferketten und unternehmerischer Verantwortung verbunden ist. Zugleich zeigt sich: Es gibt keine einfache Standardlösung. Entscheidend ist, den eigenen Einflussbereich zu kennen, Risiken zu verstehen, Partnerschaften einzubeziehen und Biodiversität schrittweise in unternehmerische Entscheidungen zu integrieren.

Für Unternehmen kann der Einstieg bereits mit einer genaueren Auseinandersetzung mit Rohstoffen, Lieferunternehmen, Standorten oder Flächen beginnen. Wichtig ist, nicht bei einzelnen Maßnahmen stehen zu bleiben, sondern Biodiversität langfristig mitzudenken – entlang der Wertschöpfungskette und im eigenen Betrieb.

Unternehmen, die sich durch dieses Interview angesprochen fühlen und selbst prüfen möchten, wo sie in Bezug auf Biodiversität stehen, finden im Rahmen des Projekts „Unternehmen Biologische Vielfalt“ (UBi) erste Orientierung. Der Signifikanz-Check bietet einen niederschwelligen Einstieg, um den eigenen Einfluss auf und die Auswirkung von Biodiversität auf das Unternehmen besser einzuschätzen. Darüber hinaus ermöglichen Vernetzungsangebote und Biodiversitätsbündnisse den Austausch mit anderen Unternehmen, die sich mit ähnlichen Fragen beschäftigen.

Interviewpartnerin:

Andrea Dahm, Managerin Nachhaltigkeit & Markenführung

PRIMAVERA LIFE GmbH
Naturparadies 1
87477 Oy-Mittelberg

primaveralife.com

Portrait von Andrea Dahm, Managerin Nachhaltigkeit und Markenführung bei PRIMAVERA

Andrea Dahm ist Managerin für Nachhaltigkeit & Markenführung bei PRIMAVERA. | © PRIMAVERA LIFE

Copyright Titelbild: PRIMAVERA LIFE

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